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Selbstständig Buchhaltung

   Allgemein   Juni 4, 2017  Kommentare deaktiviert für Selbstständig Buchhaltung

Bei der Betriebsprüfung oder auch Außenprüfung genannt geht es darum, Sachverhalte zu identifizieren, die zu endgültigen Steuererstattungen, Steuerausfällen oder Steuervergütungen führen können. Das Recht zu einer Außenprüfung bekommt das Finanzamt über die Betriebsprüfungsordnung 2000 sowie die Abgabenordnung. Im Prinzip kann das Finanzamt die Betriebsprüfung wann es möchte umsetzen, allerdings sollte Ihnen dazu vorab Zeit gegeben werden genauer gesagt das Finanzamt sollte sich bei Ihnen melden. Gemäß der staatlich festgelegten Grundlagen sollte für den Besuch der geeignete Zeitpunkt gewählt werden. Dies bedeutet, dass der Inspektor sich nicht auf einem Montag anmelden und am Dienstag vor Ihrer Wohnungstür stehen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei Großbetrieben von 4 Wochen sowie in sämtlichen anderen Fällen von zwei Wochen Ankündigungsfrist., Der Prozess vor dem Finanzgericht ist nicht gebührenfrei. Vielmehr entstehen nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes einige Kosten, welche sich an dem Streitwert orientieren. Mit dem zum 01.08.2013 gegründete 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurden unter anderem sowohl der Mindeststreitwert als auch die Gerichtsgebühren auf 1500 Euro gesteigert, so dass die mit Klageeingang entstehende Verfahrensgebühr 284€ beträgt. Mit Wirkung von dem 16.07.14 wurden diverse Paragraphen zum Gerichtskostengesetz umgeschrieben. Dies bedeutet, dass ebenso in Fällen wo Leute Kindergeld beziehen entgegen der zwischenzeitlichen Praxis erneut ein Vorschuss anfällt. Der vorfällige Beitrag wird grundlegend nach dem tatsächlichen Streitwert ernannt, sofern dieser sich bei Klageeingang unmittelbar wie auch sichtlich aus der Klageschrift ergibt. Alternativ wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert anfällig., Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Verstößen im Gebiet Steuerrecht. Dies beinhaltet gerade die Steuerhinterziehung. Wenn ein Delikt gegen das Steuerrecht ans Licht kommt, drohen hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen. Wie hoch die Strafe ist, ist unter anderem abhängig von der Schwere des Deliktes. Bei der Steuerhinterziehung bis 50.000 Euro erhält man eine Geldbuße. Ab 50.000 Euro sollte man mit einem Freiheitsentzug, welcher ebenfalls auf Bewährung ausgesetzt werden kann und ggf. von einer zusätzlichen Geldbuße ausgehen. Ab 100.000€ steht dem Betroffenden die gleiche Strafart bevor, jedoch ist die Geld,- und/oder Freiheitsstrafen um einiges größer. Im Rahmen einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000 Euro kommt es ebenfalls zu einer Freiheitsstrafe, die jedoch normalerweise nicht auf Bewährung ausgesetzt wird. Auch hierbei kann gegebenenfalls eine weitere Geldbuße hinzugefügt werden. Außerdem sollen die nichtgezahlten Gelder beglichen werden. Nach fünf Jahren verjährt die Hinterziehung von Steuern, im Rahmen der neuen gewerblichen Hinterziehung von Steuern verweht die Steuerhinterziehung erst nach zehn Jahren., Die Steuerhinterziehung ist ein vermehrtes Delikt in Deutschland. Wenn man hierbei ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen bevor. Aus diesem Grund wird selbstverständlich versucht, das Schwarzgeld (Geld, welches gegen das Gesetz keinesfalls versteuert wird) ordentlich zu verbergen. Eine passende Option hierfür sind ausländische Bankkonten. Besonders Konten in der Schweiz sind total geachtet betreffend des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Würde sich das unversteuerte Kapital auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt irgendwann erfahren, dass sich vielmehr Geld auf dem Bankkonto befindet, als in der Steuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde problemlos die Konten überprüfen kann. Liegt das Kapital aber auf einem schweizer Konto, fällt dem Fiskus die größere Geldsumme keineswegs so leicht auf, da sie hier keinerlei Möglichkeiten zur Auswertung der Bankkonten haben. Darüber hinaus ist das Bankgeheimnis in der Schweiz groß geschrieben wie auch veröffentlicht keine Informationen wie auch Kundendaten., In Deutschland sollte man Steuern an das Finanzamt zahlen. Aber etliche der Deutschen probieren diese Gebühren zu vermeiden. Sie geben bestimmte Verdienste keinesfalls in der Steuererklärung für das Finanzamt an und gelangen auf diese Weise zur Steuerhinterziehung. Sofern das Finanzamt dies mitbekommt, drohen hohe Freiheits- wie auch Bußgelder. Strafrechtlich ist es an diesem Punkt kaum einen Unterschied, in wie weit man jemanden z. B. 150.000 Euro klaut oder ob man 50.000€ Steuern hinterzieht sowie sie somit dem Finanzamt stiehlt. Weil die normale Bevölkerung in der Regel keineswegs viel oder überhaupt keine Ahnung von dem Steuerrecht sowie Steuerstrafrecht hat, stehen zu diesen Umständen Anwälte für Steuerrecht zur Verfügung. Sie finden die exakte Begebenheit heraus und vertreten Beschuldigte vor Gericht ebenso wie vorm Finanzamt. Abgesehen davon unterstützen Steueranwälte die Klienten bei Selbstanzeigen oder beraten in allen steuerrechtlichen sowie steuerstrafrechtlichen Fragen., Die Hinterziehung von Steuern ist ein ausgedehntes Verbrechen in der Bundesrepublik Deutschland. Durch den Verkauf seitens Steuer-CDs sowie durch stetig mehr Selbstanzeigen von prominenten Steuerhinterzieher, wächst die Anzahl der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik Deutschland. 2013 gab es über 100% mehr Selbstanzeigen als im Jahre 2012. In Baden-Württemberg beispielsweise gab es in dem Jahr 2012 2.362 Selbstanzeigen und 2013 schon 6.292. In genau dem Bundesabschnitt gab es deutschlandweit die häufigsten Selbstanzeigen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen ebenso wie Bayern. Niedersachsen und Hessen liegen im Durschschnittswert. Die geringste Menge an Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg sowie in Schleswig-Holstein. 2012 kam es in der Bundesrepublik Deutschland angesichts Steuerhinterziehung zu 15.984 Strafverfahren, bei denen in der Summe 1.937 Jahre Freiheitsstrafen sowie 121,1 Millionen Euro Bußgelder verhängt wurden. Zwischen 2003 und 2012 sind in Deutschland insgesamt 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung abgehakt worden., Eine große Anzahl an Deutschen versuchen bestimmte Einnahmen zu vertuschen sodass sie ihre Steuern keineswegs abgeben müssen. Steuern werden ebenfalls von vielen Prominenten umgangen. Auf diese Art ebenfalls . 2013 kam heraus, dass dieser 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Nachdem Hoeneß gewarnt worden war, dass das Magazin „stern“ Informationen bezüglich seiner Steuerhinterziehung verfüge, erstattete er Selbstanzeige, mit der Erwartung somit eine geringere Strafe zu erhalten. Jedoch äußerte Hoeneß 2014, dass er 18,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen hat. Fortlaufend sind weitere Verdachte aufgekommen, dasssich Uli Hoeneß bereits 27,5 Millionen Euro Steuern gespart haben soll. März 2014 war Hoeneß vom Landgericht München bezüglich Steuerhinterziehung für schuldig erklärt worden. Er wurde zu einer Gefängnisstrafe von 3 Jahren und sechs Monaten verurteilt.

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