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Als Vorgängergebäude der Dresdner Semper Oper bezeichnet jeder das Opernhaus am Dresdener Zwinger, welches von 1719 bis 1849 bestand und bis ins 18. Jahrhundert als Oper benutzt worden ist. Im Jahre 1839 startete die Konstruktion der Semper Oper, welche von dem Architekt Gottfried Semper als nagelneues königliches Hofheater gebaut wurde. Dieser Rotunde besaß die Gestaltung italienischer Frührenaissance & wurde ziemlich zügig überwiegend anhand seiner atemberaubenden Schönheit bekannt. Bei einem Feuer wurde das Gebäude im Jahre 1870 gänzlich zerstört.

Nach jenem Krieg bereiteten von 1946 bis 1956 Bauarbeiten sowie geplante Studien von 1968 bis 1976 den Wiederaufbau vor. Schließlich ist dann das Fundament für die dritte Semperoper unter Leitung des Architekten Wolfgang Hänsch ausgelegt worden. Der Bau wurde nach den Bauplänen Gottfried Sempers erneut aufgebaut & noch dazu einige Details wie der Übungssaal dazu errichtet. Im Jahre 1985 wurde unsere Semperoper mit der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber abermals in Betrieb genommen. Danach erhielt jenes Opernhaus die offizielle Bezeichnung Sächsische Staatsoper & wird so bis heute erhalten. Bei den schwerwiegenden Hochwassern im Jahr 2002 enstand eine Schädigung von 27 Mil. €.

Im Jahr 1871 wurde dann letzten Endes die 2. Konstruktion von dem Sächsischen Hoftheater angefangen. Weil „Gottfried Semper“ aber 1849 bei jenen großen Maiaufständen teilnahm, sollte er sehr lange Zeit keinen sächsischen Boden betreten & konnte aufgrund dessen bloß, da die Einwohner extremen Gruppendruck ausgeübt hat, außerhalb des Landes mitwirken. Sein Sohnemann Manfred Semper hat deshalb die Leitung des Baus an dem Dresdener Theaterplatz übernommen. Im Jahre 1945 wurde die Dresdener Semper Oper während der Bombenangriffe auf die Florenz an der Elbe von Neuem vernichtet.

Bereits einen Monat nach dem großen Feuer begannen Konstruktionspause für ein Theater, das schon nach 2 Monaten fertiggestellt worden ist und Platz für 1800 Besucher bot.

Letztes Jahr ist in der Elbflorenz überwiegend Richard Wagner gewidmet worden, all dies wegen seines 200. Geburtstags. Der Komponist selber arbeitete lange Zeit in der Stadt, war der königlich Sächsische Hofkapellmeister und leitete die jetzige Dresdener Sächsische Staatskapelle. Zu seinen Ehren sind viele seiner Stücke, wie bspw. „Der Fliegende Holländer“ oder aufgeführt worden und ebenfalls ein paar Werke beispielsweise „La juive“ von Fromental Halévy und „La vestale“ von Gaspare Spontini, welche Richard Wagner damals ziemlich bewunderte.

Seit da an ereignet sich das Event alljährlich inklusive 2.300 Besuchern in der Oper und mit bis zu zwölftausend Gästen auf dem Vorplatz und wird jedes Jahr von etlichen Berühmtheiten wie z. B. Marianne von Rosenberg sowie Jan Delay musikalisch untermalt.

Seit 10 Jahren ereignet sich jährlich der „Dresdener Opernball“, bei dem die Bestuhlung z. T. entfernt wird & so eine pompöseFeierlichkeit möglich gemacht wird.

Die Dresdner Semper Oper gilt als eines der faszienierendsten, historischsten und bedeutsamsten Bauten Dresdens. Über die Jahre wurde die Semperoper 3 Mal wieder wiederhergestellt.

Die Semperoper ist heute mit seiner riesigen Bandbreite an Stücken ebenso in der Kategorie Ballett als ebenfalls Opernstücke eins der bedeutsamsten Institutionen Deutschlands und auf jeden Fall Dresdens.

Auch die schwedische Monarchin war dieses Jahr dabei und reiht sich dadurch zu anderen international bekannten Berühmtheiten ein.

Der Höhepunkt vom Semper Opern Ball ist jährlich eine Verleihung vom St. Georgs Ehrenzeichen, welcher in den Kategorien Kultur, Sport und Politik erteillt wird.

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