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Kurländer Palais
Der „Kurländer Palais“ war ebenso wie die Frauenkirche lange ’ne Kriegsruine und ist erst im Jahre 2006 abermals aufgebaut worden. Heute findet man dort etliche Möglichkeiten sich alles anzusehen.
Es existiert dort einen Gewölbekeller, einen Palaishof, ein Lokal in den Gartensälen sowie einen gigantischen Saal, die alle von der Dresdener Veranstaltungs Firma bei enormen & wunderbaren Feierlichkeiten benutzt werden. Ganz gleich ob Hochzeiten beziehungsweise Theatervorstellungen, dort gibt es eine riesige Palette. Außerdem gibt es hier ebenfalls ein Fischrestaurant mitsamt schmackhaften sowie exklusiven Köstlichkeiten und atemberaubendem Blick.

Für den Neumarkt heißt dies eine einzigartiger Mix von Tradition sowie Moderne und lädt zum entspannten Bummel in atemberaubender Kulisse ein.

Diese Frauenkirche ist 1743 gebaut worden, stürzte jedoch in dem Flächenbrand vom 2. Weltkrieg vollends in sich zusammen. Erst im Jahr 2005 ist die Wiedererrichtung fertig gewesen und die Besucherströme konnten sich zum Schluss wieder das außergewöhnliche Bauwerk ansehen.

Mittlerweile befindet sich an dem Ort das Dresdener „Verkehrsmuseum“, welches auch ziemlich sehenswert ist. Es ist im Jahre 1956 eröffnet worden & zeigt eine große Bandbreite an antiken Ausstellungswerken aus allen Verkehrsarealen, d. h. aus der Schifffahrt, dem Straßenverkehr, der Luftfahrt ebenso wie dem Eisenbahnverkehr.

Dort findet jedweder ein wenig, das ihm gefällt; ganz gleich bummeln, essen beziehungsweise Kultur & Geschichte erleben, die Möglichkeiten scheinen nicht zu enden.

Wie man vielleicht bemerkt hat, ist unser „Dresdener Neumarkt“ nicht umsonst weltweit bekannt. Das einzigartige Angebot an Sehenswürdigkeiten ist einmalig und die parktische Lage in dem Inneren der Stadt mit ziemlich guter öffentlicher Verkehrsanbindung, macht es den Besuchern schneller hierher zu kommen.

Dieser ist nämlich von der Frauenkirche, dem Johanneum, dem Kulturpalas sowie dem Kurländer Palais umgrenzt.

Johanneum
Das Johanneum ist eins der traditionsreichsten Bauwerke Dresdens und wenigstens das älteste Ausstellungsgebäude. Es wurde 1586 erbaut und ist aufgrund dessen der Rennaissance zuzuordnen. Eigentlich diente es als Stallgebäude für kurfürstliche Pferde.

Der Dresdner Neumarkt ist eines der wichtigen Sehenswürdigkeiten Dresdens.

Der „Kulturpalast“ wird zurzeit umgestaltet & dürfte in absehbarer Zukunft abermals seine Türen eröffnen. Das 1969 erbaute Gebäude darf einer dem typischen DDR Stil zurechnen. Dort fanden mehrjährig etliche Kultur-Veranstaltungen statt. Es ereigneten sich dort Tanzveranstaltungen, Konzerte, Lesungen und weitere kulturelle Feierlichkeiten. Der Hauptbenutzer ist jedoch die Dresdner Philharmonie gewesen.

Der Dresdner Neumarkt wird Schritt für Schritt abermals an seine ursprüngliche Barocke Optik angepasst, das heißt, dass jene alten Bauten Stück für Stück rekonstruiert werden.

Der Dresdner Neumarkt scheint aber nicht unbegründet eines der schönsten Attraktionenen in Dresden, er wird begrenzt durch sehr historische Häuser, welche es sich äußerst anzuschauen rentiert.

Ebenfalls für Atheisten zu 100% sehenswert, weil diese Baukunst ist einfach einmalig.

Gelegen ist der Dresdner Neumarkt direkt zwischen Elbe & Altmarkt bei Kernstadt, ’nen idealeren Ort für das Dresdener Treiben existiert daher eigentlich nicht.

Einer kann ihn trefflich als Herzstück unserer historischen Kernstadt betiteln, da dieser anhand vieler Attraktionen umgeben ist.

Frauenkirche
Die „Frauenkirche“ ist nicht umsonst einer jener Touristenattraktionen von Dresden. Die prächtigeErrichtung, welche dem Barock zuzuordnen ist, gilt als einer der atemberaubendsten Kirchen im Land.

Es lohnt sich auf jeden Fall dort mal vorbeizuschauen, denn ebenso das Gebäude ist ziemlich bemerkenswert.

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