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Internet Abmahnung

   Allgemein   Oktober 5, 2015  Kommentare deaktiviert für Internet Abmahnung

Im Grunde ist davon auszugehen, dass die Ermahnung in dieser Sache durchaus die Berechtigung hat und die Urheber- oder Lizenzrechteverletzung vorgekommen ist. Auch die Untersuchung der IP Adressen ist in der Regel ordentlich und mag wenig anfechtbar werden, ebenfalls wenn es von Zeit zu Zeit Ausnahmen gibt. Sie erfolgt anhandspezieller Firmen, die von den Kanzleien beziehungsweise unmittelbar von den Linzenzinhabern angeordnet werden. Somit kommt jemand im Normalfall keineswegs darum herum, sich mit einer Abmahnung auseinander zu setzen, da man sich sonst schnell vor Gericht wieder findet. Während die Abmahnung an sich also in der Regel berechtigt ist wie auch keineswegs fraglich werden mag, wird dies beim eigentlichen Inhalt der Abmahnung die recht alternative Geschichte. Die Anforderung gliedert sich einmal in die eigentliche Schadensersatzforderung vom Lizenzinhabers, zum Beispiel ein Plattenunternehmen oder ein Filmvermarkter, und andererseits in Anwaltskosten. Vor allem letztere fallen oft unverschämt hoch aus, weshalb der Gesetzgeber sich gezwungen sah, entgegen Waldorf Frommer und andere Kanzleien einzuschreiten und die Honorarforderungen zu deckeln. Schließlich sind es im Rahmen eines erfolgreichen Vergleiches Kosten, auf welchen der Abgemahnte nichtsdestotrotz sitzen bleibt., Zur Ermittlung eines Verstoßes gegen das Lizenzrecht beauftragen die Rechteinhaber neben spezialisierten Ermittlungsfirmen auch eine auf Abmahnungen fokussierte Anwaltskanzlei, die die Geldforderung eintreiben soll. Man darf sich hier keinen Illusionen hingeben: Im Internet kann jeder getane Schritt nachvollzogen werden. Daher ist es für ein ermittelndes Unternehmen eine Kleinigkeit, im Falle eines illegalen Uploads, wenn dieser bemerkt wird, die Internetprotokoll-Adresse zu kriegen. Die Urteile haben gezeigt, dass viele Abgemahnte behaupten, dass die Ermittlungen fehlerhaft seien, die Gerichte aufgrund mangelnder Beweise nicht anerkennen. Besonders wenn Kinder im Spiel sind sollten die betroffenen Elternteile ihre PCs auf die Daten prüfen, meistens werden sie dann fündig. In so einem Fall müssen die Eltern bei einer vorangegangenen Belehrung nur die durch die Abmahnung enstandenen Anwaltskosten tragen. Da es nur wenige Abmahnungsfälle gibt, wo die Ermittlung einen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Abmahnung zugelassen hätte, sollte man sich nicht auf so eine Art der Strafverteidigung verlassen. Ein kompetenter Anwalt kann alle Möglichkeiten abchecken und seinen Mandanten eine sehr gute Einschätzung ihrer Handlungsmöglichkeiten geben., Seit ein Download von Videos, Serien und Songs über ein besseres Internet immer leichter durchzuführen ist, wird das von zahlreichen Menschen in der Tat verwendet. Das Problem ist dennoch, dass dies illegal ist wie auch die Urheberrechte beziehungsweise die Rechte des Nutzers vonseiten der Lizenzinhabern angeht. Aus diesem Anlass werden vonseiten der Besitzer besondere Anwaltskanzleien, bspw. das wirklich bekannte Anwaltsbüro Waldorf Frommer, der Auftrag erteilt, die dann im Namen der Rechteinhaber die Ermahnung verschicken. So wird folglich der einfacheSong oder Film, welchen man sich so mal eben gedownloaded hat, unerwartet sehr kostenträchtig. Dabei ist es nicht Das Herunterladen, mit dem man gegen das Gesetz verstößt. Wenn man den Download nämlich auf einer sogenannten Filesharing Plattform tätigt, lädt zur gleichen Zeit auch Dateien auf die Plattform hoch. Exakt der Upload ist dennoch die rechtswidrige Streuung von urheberrechtlich geschütztem Material., Wer gerne Medien wie Musik und Filme konsumiert, wählt bevorzugt den gratis-Download im Internet. Nebst der offensichtlichen Gefährdungen durch Trojaner und Würmer, kann das Herunterladen schnell hochpreisig werden, wenn man ihn auf einer sogenannten“Tauschbörse“ durchführt. Wie das Wort schon selbst erklärt, werden bei jedem Download gleichzeitig auch Daten der download-Datei wieder hochgeladen. Hierdurch entsteht die Lizenz- beziehungsweise Urheberrechtsverletzung, von der in der Abmahnung die Rede ist. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Urheberrechtsinhaber zur Wehr setzen wollen, haben sie ein engmaschiges Überwachungsnetzwerk geschaffen, mit dessen Hilfe sie auf den Tauschbörsen die gefragtesten, meist neuesten Musikstücke und Filme überwachen. Jemand der eine Abmahnung erhält, muss mit Kosten von etwa fünfhundert bis tausend Euro rechnen. Die Geldbeträge sind meist von der Größe des Mediums abhängend, ein Blockbuster würde also eine wesentlich höhere Geldforderung nach sich ziehen als eine halbstündige Episode einer Serie. Hierzu kommen noch die Kosten der Anwälte, die trotz einer Regelung gegen unlautere Arbeitspraktiken immer noch einen recht hohen Anteil des geforderten Entschädigungsbetrags ausmachen. Häufig kann man die Anwaltskosten unter zuhilfenahme eines Rechtsanwalts in einer außergerichtlichen Verhandlung mit Waldorf Frommer oder einer anderen AnwaltskKanzlei verringern. Aufgrund der Tatsache, dass eine Klage gegen die Abmahnkanzleien nur in seltenen Fällen Erfolg versprechend ist, sollte man diese tunlichstvermeiden., Zahlreiche Abmahnkanzleien lassen Jahre verstreichen bis sie nach einer ursprünglichen Abmahnung einen geforderten Betrag auch einfordern. Die mag daher ein Schock für die Betroffenen sein, falls die frühere Geschichte, welche man genau genommen bereits lange abgeschlossen hatte, schlagartig wieder aktuell ist. Wird dereingeforderte Geldbetrag nicht freilich aufgehoben, entdeckt man sich derbei schnell vor Gericht wieder. Zuletzt zu diesem Augenblick, muss man sich den Rechtsanwalt zur Seite holen, der sich entweder auf Urheberrecht beziehungsweise noch besser auf Abmahnungen spezialisiert hat und genügend Erfahrung in diesem Bereich mitbringt. Wenn man eine Ermahnung erhalten hat, sich dennoch seiner Verantwortung nicht bewusst ist, muss vorerst ausschließen, dass weitere Personen Zugriff auf das Netzwerk mit der besagten IP Adresse besitzen, beispielsweise der Partner, Kinder oder Freunde. Lässt sich zurückverfolgen, dass die Kinder Schuld dafür tragen, muss der Beklagte bestätigen, dass diese über illegale Tätigkeiten im Internet wie das Filesharing belehrt worden sind. Kann kein Täter ausfindig gemacht werden, muss der Beschuldigte bzw. Ermahnte nur für die Anwaltskosten, keineswegs dennoch den Schadensersatz übernehmen., Im Falle einer Abmahnung durch eine Anwaltskanzlei wie Waldorf Frommer liegt in vielen Fällen eine sogenannte Unterlassungserklärung bei, die den Verbraucher vor einem teuren Verfahren mithilfe einer Unterlassungsklage oder eine einstweiligen Verfügung schützen soll, das durch eine Abmahnung de facto angedroht wird. Da sich ein solches Verfahren schnell um zehntausende von Euro drehen kann, unterschreiben ein Großteil der Abmahnungsempfänger das Schreiben ohne Murren. Das ist nicht ratsam, da jenes Unterlassungsschreiben häufig sehr hohe Vertragsstrafen und die Übernahme der Anwaltskosten mit beinhaltet. Daher wird meist dahingehend geraten, eine modifizierte UA (Unterlassungserklärung) zu erstellen, die diese Punkte ausschließt. Aber es ist darauf Acht zu geben, dass eine Unterlassungserklärung, ganz egal welcher Art, als Geständnis der Schuld zu bewerten ist. Ohne anwaltliche Konsultation sollte also kein unterschriebenes Dokument als Antwort auf eine Abmahnung versendet werden. Generell schützt eine abgeänderte Unterlassungserklärung (UA) zwar vor einer Klage, nicht jedoch vor weiteren Entschädigungsforderungen durch die Anwaltskanzlei. Nicht selten werden kurz vor der gesetzl. Verjährungsfrist von 3 Jahren für Anwaltskosten und 10 Jahren für Lizenzverletzungen noch Schreiben von den Abmahn-Kanzleien versendet., Die Abmahnung wegen Rechteverletzung durch Filesharing kommt in der meistens nicht von dem Rechtebesitzer selber, sondern von sogenannten „Abmahnkanzleien“, welche die Verstöße gegen das Lizenz- und Urheberrecht ahnden. Für diese Kanzleien ist es meistens ein sehr ertragreiches Geschäft, denn so bezahlen eine Menge erschrockene Bürger den in der Abmahnung geforderten Betrag ohne ihre Alternativen zu überprüfen. Wenn man bedenkt, dass eine Kanzlei für jeden Abgemahntem im besten Falle einige hundert Euro umsatz macht und im Falle einer der Klage auf Herausgabe von Namen beim LG nicht selten hunderte – sogar tausende IP-Adressen im Spiel sind, so kann man sich sicher vorstellen, weshalb auch heute noch so viele Abmahnungen verschickt werden. Meist erfolgt eine Liquiditätsprüfung, um herauszufinden, ob sich eine eventuelle Klage für die Abmahn-Kanzlei lohnen würde. Ist das der Fall, hat man keine Möglichkeit den Forderungen durch die Kanzlei zu entgehen. Hinter den Kanzleien stehen oft zahlungskräftige Mediagrößen wie Constantin, Sony und andere. Die berühmtesten auf Abmahnung spezialisierten Anwaltskanzleien in Deutschland, die auch regelmäßig Abmahnungen versenden, sind Daniel Sebastian, Urmann & Collegen, Paulus und andere.

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