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Dolmetscher Hamburg

   Allgemein   November 26, 2015  Kommentare deaktiviert für Dolmetscher Hamburg

Übersetzung meint: Man dolmetscht eine Sprache in eine sonstige Zielsprache oder einen verfassten Text von einer Sprache in eine weitere Sprache. Die „Übertragung“ der Sprache heißt Übersetzen. Man findet in der Bundesrepublik Deutschland viele Personen, die das professionell machen. Beim Übersetzen differenziert man zwischen dem Dolmetscher und dem Übersetzer. Der Dolmetscher übersetzt gesprochene Texte in eine Zielsprache. Der „Der Übersetzter“ übersetzt hingegen Texte in eine Zielsprache. Der „Dolmetscher“ wird sofort tätig. Der „Übersetzter“ schreibt einen Text und muss nicht augenblicklich übersetzen. Der Unterschied ist vorallem, dass das übersetzte Schriftwerk des Sprachmittlers nochmals berichtigt werden kann sprich sog. „Wiederholte Berichtigung“. Diese Gegebenheit gibt es beim Dolmetscher eben nicht. Dem Sprachmittlerhört den zu übersetzenden Text nur einmal und er muss unmittelbar übersetzt werden. Ein Dolmetscher ist auf nonverbale Gesichtspunkte wie zum Beispiel Gestik, Mienenspiel, Benehmen, Intonation und allgemeine Körpersprache angewiesen. Hinzu kommt noch die Redegeschwindigkeit und Verständlichkeit. Einige Dolmetscher üben nur die Gestensprache aus. Dolmetscher werden vielmals vor Gericht, bei Beurkundern und Verwaltungseinrichtungen gebraucht. Z.Bsp. sofern ein Sachverständiger oder ein Beklagter die Ausgangssprache nicht versteht, obgleich eine Aussage machen muss. Die Gerichtshäuser haben oft keinen eigenen Sprachmittler. Deswegen wird ein frei beruflicher Übersetzer bestellt. Die Übersetzer, die am Gericht eingesetzt werden, müssen vorab beeidigt werden, aus dem Grund, dass sie vertrauliche Informationen erfahren, die im eigentlichen Sinne nicht für das Allgemeinwesen bestimmt sind. In der EU gibt es angestellte Sprachmittler. Anwärter müssen im Vorfeld einen Test ableisten. Es gibt verschiedene Sorten von Übertragungen. Man unterscheidet beispielsweise kulturelle Übersetzung, Übersetzung von Literatur, Filmsynchronisation und Untertitelung, Technische Übersetzung, Übersetzung von Sprache mit Hilfe von Computerprogrammen und maschinelle Übersetzung. Des Weiteren kann man bei dem Übersetzen verschiedene Kategorie finden: Konferenzdolmetschen, zeitversetzte Übersetzung mit Notiztechnik, Körpersprachedolmetschen, Vom-Blatt-Übersetzen und Kabinendolmetschen.
Übersetzungen gibt es schon seit vielen Jahrhunderten. Da heutzutage viele unterschiedliche Sprachen gibt, gibt es auch viele Dolmetscher, die eine Sprache als Fachgebiet haben. Oder sie haben eine Form des Übersetzen als Fachbereich gewählt. Man findet auch noch den Sprachmittler. Dieser Übersetzer unterstützt Personen mit unterschiedlichen Migarationshintergründen. Meistens Außenseitern und Migranten. In Deutschland gibt es Studienfächer für den Beruf des Sprachmittlers. Die Hochschulauslbildung mag an einer Hochschule oder einer Akademie gemacht werden. Fachübersetzer suchen sich ein bestimmtes Fachgebiet aus, z.B.: Finanzen, Gesellschaftsrecht, Gesundheitslehre oder Pharmazie, Technik, Rechtswissenschaften. Diese speziellen Fachübersetzungen sind sehr gebräuchlich. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Übersetzer es in der Bundesrepublik gibt. Das Gebiet ist uneinheitlich, weil es Lehrberufe gibt, jedoch viele Menschen auch auf anderem Weg mit dem Job beginnen. Der Name ist staatlich nicht geschützt, so dass die Ausübung des Jobs auch ohne Abschlussprüfung denkbar ist. Es gibt allerdings spezielle Namenszusätze, welche nur nach Berufung ,durch Test oder Hochschulausbildung benutzt werden dürfen. Zu diesem Thema gehören u.a.: öffentlich beeidigter Dolmetscher, ermächtigter Übersetzer, staatlich geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, Master Übersetzungswissenschaft, Diplom- Dolmetscher und so weiter. Die meisten Dolmetscher sind freiberuflich tätig. Jene erhalten ihre Texte unmittelbar von der Verwaltung. Die Bezahlung erfolgt häufig nach übersetzter Textmenge. Es wird in Wörtern oder Zeichen gemessen. Oder nach Arbeitszeit. Bei dem Honorar spielen dann weitere Faktoren wie zb: Schwierigkeit der Ausdrucksform oder der Textart, Umfang, Häufigkeit und Textwiederholungen eine entscheidene Rolle.

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