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Untitled

   Allgemein   September 21, 2015  Kommentare deaktiviert für Untitled

Übersetzung meint: Man überträgt eine Sprache in eine sonstige Sprache oder einen niedergeschriebenen Text von einer Sprache in eine andere Sprache. „Translation“ wird Übersetzen genannt. Es gibt viele Personen, die das Übersetzen beruflich machen. Bei dem Übertragen der Sprache differenziert man zwischen dem Dolmetscher und dem Übersetzer. Der Dolmetscher übersetzt gesprochene Texte in eine andere Sprache. Der Übersetzer übersetzt wiederum Texte in eine andere Sprache. Der Dolmetscher übersetzt auf der Stelle. Der Übersetzer fertigt einen Text an und muss nicht aus dem Stand transkribieren. Der Unterschied ist vorallem, dass das übersetzte Schriftwerk des Sprachmittlers wiederholt verbessert werden kann – sogenannte „Wiederholte Berichtigung“. Diese Option hat der Dolmetscher nicht. Dem Sprachmittler wird der Text nur einmal vorgesprochen und er muss unmittelbar übersetzen. Ein Dolmetscher ist auf nicht mündliche Faktoren wie zum Beispiel Gestik, Mienenspiel, Umgangsformen, Intonation und nonverbalte Kommunikation angewiesen. Ausschlaggebend ist auch Redetempo und Ausdrucksweise. Manche Sprachmittler üben zusätzlich die Gestensprache aus. Dolmetscher werden oftmals bei Strafgerichten, bei Notaren und Behörden eingesetzt. Zum Beispiel wenn ein Augenzeuge oder ein Angeklagter die Ausgangssprache nicht kann, allerdings eine Stellungnahme machen muss. Die Gerichte haben oftmals keinen angestellten Übersetzer. Deshalb wird ein frei beruflicher Übersetzer bestellt. Die Übersetzer, die vor Gericht arbeiten, müssen im Vorfeld vereidigt werden, aus dem Grund, dass sie vertrauliche Dinge erfahren, welche im eigentlichen Sinne nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. In der Europäischen Union gibt es Sprachmittler, die nur für die Arbeiten der EU tätig werden. Anwärter müssen zuvor einen Test vollziehen. Man lehrt verschiedene Arten von Übertragungen. Man differenziert zum Beispiel Übersetzung von kulturellen Aspekten, Literarische Übersetzung, Synchronisation von Kino- und Fernsehfilmen und Untertitelung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Übersetzung von Sprache mit Hilfe von Computerprogrammen und maschinelle Übersetzung. Des Weiteren kann man bei dem Dolmetschen unterschiedliche Rubriken vorfinden: Konferenzdolmetschen, zeitversetzte Übersetzung mit Notiztechnik, Gestensprachedolmetschen, Flüsterdolmetschen und Kabinendolmetschen.
Übersetzungen gibt es schon seit es die Sprache gibt. Da inzwischen zahlreiche verschiedene Sprachen gibt, gibt es auch etliche Sprachmittler, die sich auf eine spezielle Sprache konzentriert haben. Wahlweise haben sie sich auf eine spezielle Technik des Übertragens spezialisiert. Es gibt auch noch den Sprachmittler. Diese Berufsgruppe unterstützt Menschen mit unterschiedlichen Migarationshintergründen. In der Regel Randgruppen und Migranten. In der BRD gibt es Studiengänge für den Job des Übersetzers. Die Hochschulauslbildung mag an einer Hochschule oder einer Fachhochschule erfolgen. Übersetzer mit einem Fachgebiet spezialisieren sich auf ein Gebiet in einer gewählten Sprache, z.B.: Finanzen, Handelsrecht, Medizinrecht oder Pharmazie, Technik, Jura. Diese Fachübersetzungen sind sehr gebräuchlich. Es ist schwer festzustellen, wieviele Sprachmittler es in der BRD gibt. Das Gebiet ist diskontinuierlich, da es Lehrberufe gibt, aber viele Personen auch auf anderem Weg mit dem Beruf beginnen. Das Wort Übersetzer ist staatlich nicht geschützt, somit ist die Ausübung des Berufs auch ohne Abschlussprüfung möglich. Es gibt allerdings spezielle Namenszusätze, welche lediglich nach Berufung ,durch Prüfung oder Hochschulausbildung benutzt werden dürfen. Zu diesem Thema gehören unter anderem: öffentlich bestellter Übersetzer, ermächtigter Übersetzer, staatlich geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, Master Übersetzungswissenschaft, Diplom Dolmetscher und so weiter. Die meisten Sprachmittler sind selbstständig. Jene erhalten ihre Aufträge direkt von einer Behörde. Die Bezahlung geschieht häufig nach übersetzter Textmenge. Es wird in Worten oder Zeichen gemessen. Oder auch nach Arbeitszeit. Bei dem Honorar spielen dann weitere Punkten wie zum Beispiel: Schwierigkeit der Sprache oder der Textart, Umfang, Häufigkeit der Aufträge und Textformatierung eine wichtige Rolle.

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